I am sailing

Jup, heute wars wieder mal so weit: Segeln war angesagt. Naja, gesegelt sind wir einmal mehr nicht, aber beginnen wir die Geschichte doch am Anfang 🙂

Treffpunkt war 8h vor dem Ferry-Building bzw. allerspĂ€testens um 8.15h SchĂŒler waren glaub ich mehr oder weniger alle pĂŒnktlich, nur die Lehrer trafen die Ersten erst um 8.30 ein. Tja… sie brachten aber auch suuuper viel Essen und Trinken auf das Schiff mit. Äpfel, Wassermelone, Pie’s, WĂŒrste mit Toast, GlacĂ©, Erdbeeren, Cookies, NĂŒsse, KĂ€se, Pizza, …
Um 9h ca verliessen wir dann den Hafen von Auckland und fuhren auf s’offene Meer hinaus 🙂 Nach einer Weile segeln ohne Segel (strahlend blauer Himmel, aber halt kein Wind) hielten wir in einer Bucht und die, die wollten, konnten schwimmen. NatĂŒrlich waren wir (Sandra, Sandy, Regi und ich) sofort dabei 🙂 Hier sprang dann auch die erste Person unsere Gruppe ins Wasser, welche eigentlich gar nicht schwimmen konnte :-s Sie sprang mit den Kleidern und als wir sie fragten, ob sie Schwimmen gelernt hat, in Korea, antwortete sie: „Ja schon, aber ich kanns nicht so gut.“ Ah super, man springt doch einfach mal ins Wasser, irgendwie bleibt man ja schon oben. Das ganze war echt super erfrischend! 😉 Danach crĂšmten wir uns noch besser ein und genossen ca 2h an Board und brĂ€unten uns =) hehe
Nach dem ‚lunch‘ gings dann etwas weiter, bis wir auf offener See wieder einen Halt einlegten. Ein paar Leute wollten fischen, blieben aber leider ohne Erfolg und so gings wieder weiter.
Ahja, zwischendurch sahen wir mal einen Pinguin. Naja… ich sah eher eine Ente, aber was solls 😀
Gegen 15h landeten wir wieder in der Bucht vom Mittag und hielten nochmal an. Wir entschieden uns, nochmals ins kalte Wasser zu springen, denn wir waren nun nur noch 50m vom Strand entfernt und nicht weit davon entfernt, sollte auf der anderen Seit der Insel schon wieder Meer sein. Als wir uns parat machten, fragte Sandy doch in aller Ernsthaftigkeit: „Nehmt ihr euer Badetuch mit?“ 😀 hihi Jo, wir schwammen dann rĂŒber, sahen den anderen Strand und schwammen wieder zurĂŒck. Auf den letzten Metern rief ein Saudi plötzlich nur noch „Help. Help me.“ Nur hats ziemlich lange niemand Ernst genommen. Hat sich echt nach einem Scherz angehört. Naja… ich glaube er hatte einen Krampf im Bein oder so. Nur 2min spĂ€ter sahen wir einen anderen Araber unten am Boot und ging auch fast unter. Er schwamm nur den Hundeschwimm :-s Einfach unglaublich. Die waren glaub ich noch nie im offenen Meer schwimmen :-s
Zum Abschluss, auf unserer RĂŒckfahrt hatte es plötzlich ziemliche Wellen und Wind – natĂŒrlich in die falsche Richtung und wir fuhren weiter nur mit unserem Motor weiter, aber auf dem forderen Teil der Schiffes wurde einfach ALLES nass. So mussten wir spĂ€ter mit nassen Kleidern nach Hause, aber es war ein Tag voller Spass, viel lachen, singen, baden… genialer Tag, bei dem ich weiter schön braun wurde *froid* hehe

und morgen gehts bei 24°C an die SantaParade durch Auckland 😀

grĂŒĂ€ssli Radisli

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>