Gummistiefel gehören in NYC dazu

wir wissen jetzt warum 🙂 aber mehr dazu später!

Seit gestern um halb eins, Ortszeit, sind wir wieder mal in New York und das nach einem gut acht-stündigen Flug, auf dem ich mir gesagt habe: Stützstrümpfe nicht mehr vergessen und wenn nicht Michael neben mir sitzt, lieber einen Gangplatz wählen. Die Damen neben mir wollte nämlich jeweils nicht aufstehn, als ich raus musste, sondern ich durfte mich zwischen dem heruntergeklappten vorderen Sitz und ihr hindurch quetschen :-/

Passkontrolle, Gepäckabnahme und einreise-formular-kontrolle diesmal ohne Probleme. Das letzte mal, waren sie da skeptischer. Nur wollten sie nach knapp 1.5 Jahren schon wieder alle Fingerabdrücke sowie ein aktuelles Foto. Tja, was man nicht alles macht, um nach Manhatten zu kommen… Anschliessend wurden wir am Flughafen von verschiedensten Personen angesprochen, ob wir ein Taxi brauchen. Michael hat gleich verneint, weil er in Chicago so das doppelte bezahlt hat. Haben uns dann also in die reguläre Schlänge für die bekannten yellow cabs gestellt. Keine 5min mussten wir waren. New Yorker fahren frech, aber vorsichtig und relativ ruhig 😉 Die Fahrt vom JFK in unser appartment hat uns also 50 bw. 60$ (inkl Trinkgeld) gekostet.

Beim ‚Doorman‘ kriegten wir dann unsere Schlüssel, um im 21. Stockwerk unser Appartment zu finden. Unser host war noch gar nicht da, da er übers Wochenende weg fuhr 😉 Haben ihn also bis jetzt noch nicht gesehn, da wir schon schliefen, als er zurück kam 😉 Nachdem wir uns also hier etwas umgeschaut haben, machten wir uns zuerst auf in Richtung B&H um mir ein Aufladegerät für meine Kamera zu packen. Ich war ja so geschickt und hab das schon in die Umzugskisten gepackt 🙂 Nach wenigen Schritten, am Madison Square Park, kamen wir abe schon bei Shake Shak vorbei und mein Freund ass nen HotDog. Die gratis Fries (Pommes Frites) die’s wegen des Untergehens seiner Bestellung gab, waren suuuper lecker 🙂

Von der Ecke 34. Strasse 9th Avenue gingen wir dann einfach mal zu Fuss, ohne wirkliches Ziel. Als wir irgendwo wieder auf die U-Bahn wollten, war da aber der eine Eingang überflutet dass man nasse Füsse bekam :-/ Zuhause suchten wir uns dann ein Restaurant in der Nähe, wo’s gutes Fleisch gab. Kurze Zeit darauf gingen wir also die paar wenige Strassen zum ‚blue smoke‘ wo mein Freund riiiesige Sparerips und ich ein halbes Huhn vertilgten 🙂 Super Atmosphäre, amerikanisch-typisch überfreundliches Personal und angemessene Preise, wenn man dann nicht was falsches sagt und nur noch 17 (seventeen) Rückgeld kriegt, statt man 70 (seventy) Dollar zahlen wollte 😉

Ca acht oder neun Uhr Abends (Lokalzeit) machten wir dann langsam schlapp. Es war total schwül im Zimmer und ich wachte immer wieder auf. Fenster kann man ja nicht zu weit aufmachen, falls es nochmals stark zu regnen beginnt 😉

Ach ja und wegen den Gummistiefeln: Da hat so viele Pfützen und Orte wo das Wasser nicht abläuft. Unser Schuhe plus unsere halben Hosenbeine waren Abends durchnässt. Vielleicht kaufen wir uns ja heute noch welche 🙂 Gestern war ich noch nicht in Shopping-laune. Musste erst mal ankommen.

Und nun, mal schaun wo wir heute frühstücken gehn. Das Wetter aktuell ist bewölkt, wenn auch trocken.

see you

3 thoughts on “Gummistiefel gehören in NYC dazu

  1. pipistrella

    Frühstücken müsst ihr mal hier: http://www.sarabethseast.com/
    Das ist auf der Upper East Side, da macht nur schon das drin sitzen und Leute beobachten Spass :-). Preislich wüsste ich jetzt nicht (der Mann hat bezahlt), aber es war seeeeeeeeeeehr lecker 🙂

    • Danke für den Tipp 😉 Da waren wir im Mai 2010 schon, einfach in der West-Filiale 🙂 Super lecker, kann ich bestätigen!

  2. pipistrella

    in der Upper East Side ist man, um sehen und gesehen zu werden ;-). Mein Mann hat sich etwas genervt, weil er mit dem Rücken zum Raum sass und ich überhaupt nicht mit ihm geredet habe, weil ich so fasziniert war vom rumkucken ;-).

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